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ALLGEM.INFORMATIK-BA SS2008: REALZEITSYSTEME - ZEITPLAN

Letzte Änderung: 25.Mai 2008
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VORLESUNG:
RAUM: 1-130
ZEIT: Montag 10:00 - 11:30h
BEGINN: Mo, 17.März 2008


ÜBUNGEN:
RAUM: 1-250
GRUPPE A
ZEIT: Montag 11:45 - 13:15h
BEGINN: Mo, 7.April 2008
GRUPPE B
ZEIT: Montag 14:15 - 15:45h
BEGINN: Mo, 7.April 2008

WOCHE

VORLESUNG

ÜBUNG


INHALT ENTSPRECHEND DER MODULBESCHREIBUNG

LEISTUNGSNACHWEISE

LITERATUR und SOFTWARE

Übungsaufgaben, Aufgaben-Uploads, Ergebnisse von Übungen, Diskussionsforen, zusätzliches Material usw. findet sich auf dem entsprechenden Kurs AINF-RTS auf dem eLearning Server der FH Frankfurt.

12

Einführung; Organisation der Übungsgruppen

PLAN DER UEBUNGEN mit BEWERTUNGSSCHEMA

13

Keine Vorlesung

14

VL 1; Online HTML-Skript; PDF-Version siehe eL-Server

Für die Vergabe der Übungsaufgaben und deren Präsentation durch die Teams siehe die Terminplanung der Übungsaufgaben.

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VL 2

16

VL3

17

VL 4

18

VL 5

19

VL 6

20

Keine Vorlesung

21

VL 7

22

VL 8

23

VL 9

24

VL 10

25

VL 11

26

VL 12

27

VL 13

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Prüfungswochen


29

Prüfungswochen


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Inhalt der Lehrveranstaltung anhand der Modulbeschreibung

ALLGEMEIN: Inhaltlich baut das Modul auf die Module Einführung in die Programmierung mit C, Grundlagen der Informatik und maschinennahe Programmierung, Theoretische Grundlagen der Informatik (Rechnerarchitektur) und Betriebssysteme auf. Unter anderem ergänzt dieses Modul die Module Datenbanken und Rechnernetze im Bereich zeitabhängiger Vorgänge. In vielen Bereichen der Programmierung technischer und kommerzieller Systeme spielen zeitabhängige Vorgänge eine wichtige Rolle. Hierzu gehören auch die Inter-Prozess-Kommunikation und die Programmierung von Schnittstellen zur Kommunikation mit externen Geräten. In diesem Modul wird die Fähigkeit vermittelt, exemplarische Systeme zu modellieren und in lauffähige Programme umzusetzen. Ziel ist die Fähigkeit, zeitabhängige Vorgänge sowohl innerhalb eines Rechners wie auch bei der Kommunikation mit externen Geräten zu modellieren und zu programmieren.

KONKRET: Gegenstand der Vorlesung sind die Entwicklung zeitabhängiger Systeme und Grundprinzipien der Prozesssteuerung mit Digitalrechnern. Dazu gehören z.B. Themen wie:

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LEISTUNGSNACHWEISE

Für die Zulassung zur Prüfung muss eine erfolgreiche Teilnahme an den Übungen nachgewiesen werden, d.h. man muss alle zur Lehrveranstaltung angebotenen Testate bestehen. In diesem Kurs bedeutet dies, dass man Mitglied eines Teams sein muss (siehe unten) und man innerhalb von 6 Übungen EX1 - EX6 mindestens 60% aller möglichen Punkte (= 72 Pkte) erreicht. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, seine Übungsaufgaben zusammen mit dem Team rechtzeitig abzuliefern. Zur Ausarbeitung der Übung hat man für EX1 1 Woche Zeit, für die Übungen EX2 - EX6 jeweils 2 Wochen.

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PLAN DER UEBUNGEN

Die folgende Einteilung geht davon aus, dass es vier grosse Bereiche für Übungen gibt: A1 und A2 jeweils Mo, 11:45 - 13:15h sowie B1 und B2 jeweils Mo 14:15 - 15:45h. A1 wechselt im 14-tg Rhythmus mit A2 und B1 mit B2. Jeder Bereich umfasst maximal 5 Teams, also Bereich A1 kann die Teams A1.1 - A1.5 umfassen, A2 die Teams A2.1. - A2.5, usw. Jedes Team hat max. 5 Mitglieder. Die Fähigkeit, sich im Team zu organisieren und im Team eine gemeinsame Leistung abzuliefern ist Teil der Leistungsanforderung. Die Teambildung muss bis So, 30.März 2008 24:00h abgeschlossen sein. Die Teambildung erfolgt über das Team-Wiki im AINF-RTS-Kurs auf dem eLearning Server der FH Frankfurt (jeder kann sich dort in ein Team eintragen). Falls alle Plätze belegt sind, muss man sich bei einem der beiden alternativen Kurse anmelden.

KW
A1 A2 B1 B2 MAX MIN MIN









12




120 60,00% 72
13






14






15 EX1 A1
B1
20
12
16

A2
B2

17 EX2 A1
B1
20
12
18

A2
B2

19 EX3 A1
B1
20
12
20






21

A2
B2

22 EX4 A1
B1
20
12
23

A2
B2

24 EX5 A1
B1
20
12
25

A2
B2

26 EX6 A1
B1
20
12
27

A2
B2

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BEWERTUNGSSCHEMA

Die Präsentation eines jeden Teams wird mittels des folgenden Bewertungsschemas (s.u.) evaluiert: den höchsten Anteil bilden die Sachpunkte (Itemliste); wieviele der inhaltlichen Anforderungen wurden tatsächlich eingelöst. Dies wird ergänzt durch eine Einschätzung, wie gross der Anteil der Lösung an der Gesamtlösung war, wie gross der gewählte Schwierigkeitsgrad war, usw. Schliesslich wird auch die Präsentation selbst beurteilt. Da die Bewertungskategorien sachlich bedingt z.T. ungenau ('fuzzy') sind, kann es im Detail zu Unschärfen kommen. Die Erfahrung zeigt aber, dass die Vielzahl der Kriterien zusammengenommen eine brauchbare Charakterisierung liefert. Diejenigen, die durch eigene Arbeit eine insgesamt hohe Bewertung erreichen (72 und mehr Punkte), schaffen in der Regel auch in der Klausur Noten mit mindestens 3, meistens 2, oder gar 1.


Team ==>


A1.1
A1.2
A1.3
A1.4
A1.5



1












2












3









TEAM-BEREICH A1 4










UEBUNG NR. 1 5









FEATURES ANTEIL GEWICHT PKTe GEWICHT PKTe GEWICHT PKTe GEWICHT PKTe GEWICHT PKTe


Max= 20

20























Präsentation ANTEIL 3 (1-3) 3







1 VORTRAG Umfang 0,5 3 1,5







2 Klarheit 0,5 3 1,5







3
Zeiteinteilung 0,5 3 1,5







4 MEDIEN +/-Präpariert 0,5 3 1,5







5 DOKUMENTATION Vollständig 0,5 3 1,5







6
Layout 0,5 3 1,5






















Sachaufgabe ANTEIL 4 (1-3) 4






1 UMFANG
0,8 3 2,4







2 SCHWIERIGKEITSGRAD
0,8 3 2,4







3 KORREKTHEIT
0,8 3 2,4







4 ORDENTLICHKEIT
0,8 3 2,4







5 BENUTZERFREUNDLICH
0,8 3 2,4




































Itemliste ANTEIL 13 (1-3) 13,0






1 Je nach Übungsaufgabe verschieden
1,3 3 3,9







2 ...
1,3 3 3,9







3 ...
1,3 3 3,9







4 ...
1,3 3 3,9







5 ...
1,3 3 3,9







6 ...
1,3 3 3,9







8 ...
1,3 3 3,9







9 ...
1,3 3 3,9







10 ...
1,3 3 3,9
















































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Software

In dieser Vorlesung wird soweit als möglich opensource software benutzt werden. Details werden noch bekannt gegeben.

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